Pferdewetten Regeln - Tippen Sie erfolgreich auf Pferderennen

Wenn Sie erfolgreiche Pferdewetten im platzieren möchten, sollten Sie die Regeln von Pferdewetten und von Wetten allgemein kennen. Beim Pferdewetten ist Wissen Macht und kann Ihnen den entscheidenen Vorteil gegenüber Buchmachern bringen. Wir haben in unserem Lexikon alle wichtigen Fachbegriffe rund um Pferderennen und Pferdewetten für Sie erläutert.

Wir haben die Regeln für Sie in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen gibt es verschiedene Regeln für Pferderennen und zu Pferdewetten. Bevor Sie online Wetten platzieren sollten Sie einen Blick auf die Regeln werfen. Wir versuchen Ihnen einen groben Überblick über alle wichtigen Regeln zu geben.

Pferdewetten Regeln

Was passiert wenn zwei Pferde ein Pferderennen gewinnen?

Bei diesem Ereignis wird das Pferderennen als Totes Rennen markiert. Es sind zwei der mehr Pferde auf gleicher Höhe ohne erkennbaren Abstand ins Ziel gelaufen. Auch nach Auswertung des Zielfotos kann kein Gewinner genannt werden. Wenn Sie eines der Pferde gewettet haben, wird nun die Quote auf den halbierten Einsatz ausgezahlt. Theoretisch kann es sein, dass Sie bei dem Pferderennen in dem ein Totes Rennen von der Rennleitung bestimmt wurde, Sie weniger ausgezahlt bekommen.

Wettarten – Regeln

1. Head to Head – Wettart

Head-to-Head wetten sind sehr einfach erklärt. Sie wetten auf ein Duell. Somit ist der Sieger des Rennens für Sie nicht interessant. Nur das Duell zwischen Pferd A und Pferd B ist für Ihre Wette entscheidend. Wenn Sie auf das Rennpferd A wetten, darf das Rennpferd B nicht vor dem Pferd A ins Ziel laufen. Die Platzierung spielt dabei keine Rolle.

2. Siegwetten

Die Siegwette ist die einfachste Form der Sportwette. Bei der Siegwette wird auf den Sieg eines bestimmten Pferdes in einem spezifischen Rennens gewettet. Bei dieser Wettart kann theoretisch auch auf das Eintreten eines bestimmten Falls gewettet werden (z.B. Sieg eines Außenseiters, Sieg des Favoriten etc.): Hierbei kommt es darauf an, ob und was der Buchmacher anbietet.

Die Siegwette ist eine abgeänderte Form der Platzwette. Der Unterschied liegt darin, dass nicht auf den ersten, zweiten oder dritten Platz gewettet wird, sonder auf den Sieger.

3. Platzwetten

Bei der Platzwette darauf gewettet, dass ein bestimmtes Pferd platziert läuft. Platziert laufen bedeutet in der Regel, dass das Pferd als Erste, Zweiter oder Dritter durchs Ziel läuft. Achtung: Bei einer geringen Anzahl von Startern (die Untergrenze variiert je nach Land) gilt die Wette nur, wenn das Pferd Erster oder Zweiter wird.

4. Zweierwette (Exacta)

Im Rahmen der Zweierwette müssen zwei Starter bestimmt werden, die voraussichtlich die Plätze eins und zwei belegen, z.B.: A läuft auf Platz 1, B läuft auf Platz 2 ODER B läuft auf Platz 1, A läuft auf Platz 2.
Sinnvoll ist eine Zweierwette für Kunden also nur, wenn zwei Favoriten laufen und deren Leistungen gut eingeschätzt werden können.

5. Dreierwette (Trifecta)

Die Dreierwette hat das gleiche Prinzip wie die Zweierwette. Der einzige Unterschied liegt darin, dass nicht zwei, sondern drei Pferde ausgewählt werden müssen, die platziert laufen (z.b. B läuft auf Platz 1, A läuft auf Platz 2, C läuft auf Platz 3). Die Dreierwette ist die höchste “Form der Wette”, da hier genau festgelegt werden muss, welche Pferde auf Platz 1, 2 und 3 laufen. Im Gegenzug erhält der Wetter – verglichen mit allen anderen Wetten – eine sehr hohe Quote.

6. Superfecta ( Viererwette)

Bei der Wettform “Superfecta” müssen die Wetter die ersten vier Plätze in richtiger Reihenfolge “voraussagen”. Um hierbei Erfolg zu haben, muss man das Starterfeld gut kennen. Bei einem Sieg wird der Wetter dementsprechend mit hohen Quoten “belohnt”.

7. V-Wetten Schweden

Das “V” steht für “Vinnare”, auf deutsch Gewinner. Dadurch wird der Sinn dieser Wette bereits etwas offensichtlicher. Bei einer V-Wette müssen in mehreren aufeinanderfolgenden Rennen die Gewinner “erraten” werden. Die erste Zahl hinter dem V gibt an, in wie viel Rennen der Wetter den Sieger tippen muss. Die zweite Zahl hinter dem V gibt an, wie viele Sieger der Wetter mindestens richtig getippt haben muss, damit er einen Gewinn erzielt.

8. Kombiwette

Je komplizierter die Konstrukte, desto höher die Quoten, aber auch das Risiko. Zu den einfachen Kombinationswetten zählen die bereits erläuterten Platzzwillings-, Zweier- und Dreierwetten. Wer so viel Risiko nicht eingehen will, entscheidet sich besser für eine Kombi-Wette: Dabei kombiniert man im Prinzip Einzelwetten, z.B. auf Platz oder Sieg im jeweiligen Rennen, in einer Wette. Zu einer Kombination gehören mindestens zwei Pferde, maximal drei Pferde.

9. Festkurswetten

Bei der deutschen Festkurswette wird auf eine feste Quote gewettet, die im Gewinnfall in voller Höhe ausgezahlt wird. Sollte das gewettete Pferd aber zum Nichtstarter werden, so ist der komplette Einsatz verloren.

Pferdewetten in den USA

In Amerika sind die Allgemeinen Pferdewetten natürlich vorhanden. Aber der Pferderennsport in den USA hat noch ein paar Besonderheiten zu bieten. Außerdem werden andere Begriffe benutzt als in Europa.

Win = Siegwette

Place = Platzwette

Exacta = Zweierwette

Trifecta = Dreierwette

Superfecta = Viererwette

Oft werden WinPlace-Wetten gespielt. Sie spielen auf das Rennpferd dann einen Siegwette kombiniert mit einer Platzwette. Die Platzwette wird oft als Versicherung in diesem Format genutzt.

Mit Pick-Wetten Millionär werden

In Amerika sind die Pick-Wetten sehr beliebt. Sie sind vergleichbar mit den V-Wetten in Schweden. Gegenüber den Siegwetten und Platzwetten sind die Pick-Wetten mit einem höheren Risiko belastet. Aber die Gewinnmöglichkeiten sind extrem hoch. Es gibt verschiedene Varianten, z.B. die Pick 3. Hierbei tippen Sie auf die Sieger aus drei verschiedenen Rennen. Sie können es mit Fußball-Kombinationswetten vergleichen. Um die Wette zu gewinnen müssen Sie alle Sieger richtig tippen. Die Quoten der einzelnen Sieger werden dann multipliziert. Neben der Pick 3 gibt es auch die Pick 4, Pick 5 und die Pick 6. Bei der Pick 6 werden oft festgeschriebene Gewinnsummen ausgezahlt. Diese bewegen sich in Millionenhöhe und sind in Amerika sehr beliebt.

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